KÖRPERSCHALL – ein kunstpolitisches Happening
Wir feiern den öffentlicher Projektauftakt des zweijährigen Projektes „Vibrik – Musik als körperlicher Erfahrungsraum„1) am 10. Oktober in der Roten Sonne (München).
„KÖRPERSCHALL“ ist ein künstlerisches Begegnungsformat, das als interaktives Happening konzipiert ist. Es verbindet Performance, Improvisation, körperliche Wahrnehmung und kulturelle Vermittlung, um Taube Kultur als lebendige, ästhetische und soziale Praxis sichtbar zu machen.
Vibrik ist ein künstlerischer Forschungsprozess, der auditive Normen kritisch hinterfragt und den körperlichen Erfahrungsraum von Musik als eigenständiges Medium entwickelt. Dieses basiert auf Körper, Vibration, Resonanzräumen und visuellen Reizen.
Das Vibrik-Konzept wurde von Matthias Ranner initiiert, er leitet das Projekt künstlerisch und kuratorisch. Von Anfang an begleitet die Künstlerin Kassandra Wedel die Entwicklungsphasen.
Barrieren
1) Gefördert von:

